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Das Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Berufspädagogik (IAEB) analysiert und reflektiert Sozialisations-, Erziehungs- und Bildungsprozesse in ihrer historischen Entwicklung, ihrer Systematik, ihrer gesellschaftlichen Relevanz und ihren internationalen Bezügen. Aufgabe des Instituts ist die Thematisierung, Diskussion und Vermittlung der Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissenschaft und von Theorien und Methoden zur Erforschung und Analyse unterschiedlicher pädagogischer Praxisfelder und Problemstellungen.
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Schröder
Tel: +49 (0)231/7552198
Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Berufspädagogik
Technische Universität Dortmund
Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie
Emil-Figge-Straße 50
5044227 Dortmund
Tel: +49 (0)231/7552199
Autor/ Titel/ etc.
Fakultät der Universität Bielefeld
Die Fakultät für Erziehungswissenschaft wurde aus dem früheren Fächerverbund Pädagogik, Philosophie und Psychologie ausgegliedert und im Jahr 1980 eigenständig. In den verschiedenen Studiengängen der Fakultät studieren ca. 5.500 Studierende. Ungefähr 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (darunter 17 Professorinnen und Professoren) sind in Forschung, Lehre und Verwaltung tätig. Damit ist die Fakultät zugleich eine der größten erziehungswissenschaftlichen Fakultäten Deutschlands. Sie beherbergt zehn Arbeitsgruppen und insgesamt sechs wissenschaftliche Einrichtungen, die international vernetzt tätig sind.
Prof. Dr. Ullrich Bauer
Tel: +49 (0)521/1066066
Mail: dekanat.ew(at)uni-bielefeld.de
Fakultät für Erziehungswissenschaft
Universität Bielefeld
Postfach 10 01 31
33501 Bielefeld
Tel: +49 (0)521/1063074
Fax: +49 (0)521/1066028
Mail: sekretariat.ew(at)uni-bielefeld.de
Neben fachlichen Inhalten ist auch der Erwerb sozialer Kompetenzen ein zentrales Ziel unseres Bildungssystems. Positive Beziehungen zwischen Lehrkräften und SchülerInnen sowie SchülerInnen untereinander tragen zudem zu einem positiven Lernklima bei. Im internationalen Raum bereits verbreitete, aus dem Justizsystem stammende Ansätze zur Reduktion und Lösung von Konflikten sowie zur Verbesserung des Schulklimas im Allgemeinen, sogenannte Restorative Approaches, legen den Fokus auf die Wahrung und Wiederherstellung positiver Beziehungen. In Abgrenzung zu bislang im deutschen Schulsystem noch sehr verbreiteten, strafend-stigmatisierenden Ansätzen, sollen alle Konfliktparteien in die Lösung des Konfliktes einbezogen werden, indem sie ihre Perspektive schildern können und mit den übrigen Beteiligten gemeinsam Ideen zur Wiederherstellung positiver Beziehungen sammeln.
Im Projekt RAISE sollen Lehrkräfte in der Haltung und den Methoden des Ansatzes geschult und dabei unterstützt werden, diese in ihrer Klasse umzusetzen. Die teilnehmenden Klassen zeichnet aus, dass ein Teil der SchülerInnen einen sonderpädagogischen Förderbedarf im Bereich sozial-emotionaler Entwicklung aufweist, da in diesen Klassen Konflikte häufig besondere Herausforderungen für Lehrkräfte darstellen. Anschließend wird überprüft, ob und inwiefern sich die Kompetenzen der Lehrkräfte, die Beziehungen zwischen den Lehrkräften und SchülerInnen sowie den SchülerInnen untereinander und das Belastungserleben, Wohlbefinden und die Selbstwirksamkeit der Lehrkräfte verändert haben.
Leitung: Prof. Dr. Bettina Amrhein; Prof. Dr. Stefan Fries; Jun. Prof. Dr. Leen Vereenooghe
Laufzeit: Das Forschungsprojekt läuft bis zum 31.03.2021.
Weitere Details auf der Website.
Kooperationsprojekt mit Arne Schäfer, Fachhochschule Wiesbaden und Renate Möller, Universität Bielefeld (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen).
Weitere Details auf der Website.
Promotionsprojekt von Moritz Brünger
Weitere Details auf der Website.
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Der Arbeitsbereich ist Teil der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie an der Universität Bielefeld.
Der Forschungsschwerpunkt liegt in der Philosophie der internationalen Beziehungen. Eine breite Diskussion zu unterschiedlichen Facetten dieses Themenkomplexes ist innerhalb des Fachgebiets erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgekommen. Über Fragen der militärischen Gewalt hinaus haben sich umfangreiche Debatten zu weiteren Problembereichen, wie z. B. der Migration, der globalen Armut und der Sezession, entwickelt. Daraus ergeben sich sowohl normative Fragen der moralischen Rechte und Pflichten der Staaten oder anderer internationaler Akteure als auch rechtliche Dimensionen der Norm-Bildungen und -Verschiebungen.
Prof’in Dr. Véronique Zanetti
Tel: +49 (0)521/1064595
Mail: vzanetti(at)philosophie.uni-bielefeld.de
Arbeitsbereich Politische Philosophie und Rechtsphilosophie
Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie
Universität Bielefeld
Universitätsstraße 25
33615 Bielefeld
Tel: +49 (0)521/1063004
Fax: +49 (0)521/1062966
Mail: silke.becker(at)uni-bielefeld.de
keine Angaben
Leitung: Prof’in Dr. Véronique Zanetti
Weitere Details auf der Website.
keine Angaben
Leitung: Prof’in Dr. Véronique Zanetti
Weitere Details auf der Website.
keine Angaben
Leitung: Prof’in Dr. Véronique Zanetti
Weitere Details auf der Website.
Autor/ Titel/ etc.
Sonderforschungsbereich der Universität Bielefeld
Der SFB 1288 gliedert sich in drei Spannungsfelder: Vergleichspraktiken in Situationen des Konflikts und der Konkurrenz, des Aushandelns und der Abgrenzung und der Beobachtung und der Reflexion. Ziel dieser Gliederung ist es, die Aufmerksamkeit für tiefere Zusammenhänge zwischen Situationen und Praktiken zu schärfen.
Sabrina Timmer
Mail: sabrina.timmer(at)uni-bielefeld.de
Tel: +49 (0)521/10667381
SFB 1288
Universität Bielefeld
Universitätsstr. 25
33615 Bielefeld
Mail: angelika.epple(at)uni-bielefeld.de
Das Teilprojekt untersucht, wie und mittels welcher Praktiken sich Staaten hinsichtlich ihrer militärischen Fähigkeiten und Macht miteinander verglichen haben, und, welche Wechselwirkungen zwischen diesen Vergleichspraktiken und der Entwicklung und Globalisierung des internationalen Systems bestanden. Das Teilprojekt kombiniert politik- und geschichtswissenschaftliche Perspektiven und versteht Streitkräftevergleiche als Teil breiterer Machtvergleiche, durch die das internationale System und seine Entwicklung mittels spezifischer Vergleichsordnungen ausgelotet, gedeutet und geordnet wurden.
Der Untersuchungszeitraum reicht vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Er umfasst die Herausbildung des modernen europäischen Großmächte-Systems seit der Mitte des 18. Jahrhunderts, dessen schrittweise Weiterentwicklung zu einem globalen Mächte-System im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert sowie die qualitative Weiterentwicklung der Vergleichspraktiken im Kontext der Supermächte-Konkurrenz im Kalten Krieg. Für die Phase des Kalten Kriegs werden neben den Vergleichspraktiken von Staaten auch die neu entstehende Rolle von Think Tanks wie dem International Institute for Strategic Studies (IISS) und dem Stockholm Peace Research Institute (SIPRI) als einflussreiche Produzenten von Streitkräftevergleichen näher beleuchtet.
Leitung: Prof. Dr. Mathias Albert
Weitere Details auf der Website.
Das Teilprojekt untersucht die deutschen Rundschauzeitschriften als wichtiges Medium der deutschen Kriegspublizistik in den Jahren 1914-18 und arbeitet die Operationen und Funktionen des kulturellen Vergleichens heraus. Der Forschungsansatz des TP besteht darin, diese Zeitschriften als ein spezifisches Medium zu begreifen, das durch seine formale Organisation als Netzwerk von unterschiedlich gearteten Texten und durch seine thematische Ausrichtung auf die Beschreibung der eigenen Nation in der Konkurrenz mit anderen selbst eine umfassende Praxis des kulturellen Vergleichens darstellte.
Leitung: Prof. Dr. Kai Kauffmann
Weitere Details auf der Website.
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Das ZPI ist eine Forschungseinrichtung der AG Sozialisation an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld.
Das Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter (ZPI) fördert Forschungsaktivitäten im Bildungs- und Gesundheitsbereich, die Dissemination von Forschungserkenntnissen bei allen beteiligten Akteuren und Einrichtungen sowie die Implementierung von Forschungserkenntnissen in den für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene relevanten Settings.
Prof. Dr. Ullrich Bauer
Tel: +49 (0)521/1066066
Mail: ullrich.bauer(at)uni-bielefeld.de
Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter (ZPI)
Universität Bielefeld
Fakultät für Erziehungswissenschaft
Z-Gebäude
33501 Bielefeld
Tel: +49 (0)521/1066876
Mail: veronica.horbach(at)uni-bielefeld.de
Die Studie „Die Genese populistischer Dispositionen in Jugendmilieus” fokussiert die Frage, wie die nächsten Generationen von Wähler*innen und politischen Akteur*innen die vielfältigen politischen, ökonomischen, sozialen Krisen in Europa wahrnehmen. Die Studie wird Daten über die Dispositionen von Kindern und Jugendlichen liefern, die für gelebte Demokratie besondere Relevanz haben: Einstellungen zur Demokratie, die Tendenz zur Diskriminierung, das Maß der Toleranz gegenüber kultureller Vielfalt, sowie Erwartungen für die eigene und gesellschaftliche Zukunft. Diese Dimensionen müssen multidimensional betrachtet werden. Zu ihrer Analyse gehören Krisenphänomene, ihre semantische und symbolische Konstruktion sowie die mentale Repräsentation auf individueller Ebene. Zu der individuellen Ebene gehört auch, wie Krisen und Krisenrepräsentationen den Alltag der Subjekte prägen und in welche Weltdeutungen diese integriert werden. Gerade für die nachwachsenden Generationen eröffnen sich hierdurch Perspektiven, die auf die Dispositionsgenese zielen und Unterschiede verstehbar machen, die durch individuelle und gesellschaftliche Determinanten, kontextuelle und kompositorische Aspekte ungleicher, politisch-gesellschaftlicher und familiärer Sozialisation bedingt sind.
Leitung: Dr. Marc Grimm
Laufzeit: Das Forschungsprojekt läuft bis zum 31.05.2024.
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Die Hiphop-Kultur ist derzeit die größte und wichtigste Jugendkultur. Im Gangsta-Rap lässt sich seit längerer Zeit beobachten, dass ein hypermaskuliner Körperkult, autoritäre Machtfantasien sowie Heroisierungs- und Martialitätsvorstellungen zentrale Motive der Selbstinszenierung der meist männlichen Künstler bilden. Diese vermitteln in ihren Liedern, Musikvideos und Stellungnahmen in sozialen Netzwerken seit einigen Jahren sexistische und antifeministische Rollenbilder, autoritäre Moral- und Gesellschaftsvorstellungen sowie verschwörungsideologische und antisemitische Interpretationen globaler Herrschaftsverhältnisse. Während in der Forschung weitgehend Einigkeit herrscht, dass die Texte der Künstler unbestreitbar Ideologien der Ungleichheit transportieren, liegen aktuell keine belastbaren Daten über die Wirkung und den Einfluss der Ideologien auf die Wahrnehmung und das Denken von Jugendlichen vor.
Das Forschungsprojekt wird hier erste Daten liefern und den Wirkungszusammenhang des Konsums von Gangsta-Rap und der Empfänglichkeit von Antisemitismus und Ideologien der Ungleichheit mit quantitativen und qualitativen Methoden untersuchen. Darüber hinaus werden auf Grundlage der Ergebnisse Empfehlungen für den Umgang mit Gangsta-Rap im Kontext schulischer sowie außerschulischer Bildung gemacht.
Leitung: Dr. Marc Grimm
Weitere Details auf der Website.
Im anwendungsbezogenen Forschungs- und Entwicklungsprojekt “Schule tatsächlich inklusiv- Evidenzbasierte modulare Weiterbildung für praktizierende Lehr- und andere pädagogische Fachkräfte” (StiEL) werden evidenzbasierte Module für inklusionsorientierte Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal allgemeinbildender und berufsbildender Schulen entwickelt. Diese Module werden in der Schulpraxis von fortgebildeten Lehrkräften eingesetzt und mit quantitativen und qualitativen Methoden evaluiert. Im ersten Schritt werden insgesamt sechs Fort- und Weiterbildungsmodule auf der Grundlage von Literatur, bereits existierende inklusionsbezogene Fortbildungen und Interviews mit Bildungs- und Inklusionsexpert/innen entwickelt. Vorläufige Module lauten: “Inklusive Didaktik und Diagnostik”, “Multiprofessionelle Kooperation und Schulentwicklung / Quartiersentwicklung”, “Inklusionsverständnis und Heterogenität”, “Menschenrechtsbildung und soziales Lernen” und “Leistungs- und Lernzieldifferenzierung”. Nach der Schulung der Lehrkräfte und des pädagogischen Personals und der Implementation wird die Transformation der in den Fort- und Weiterbildungen erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen der Lehrkräfte in das Unterrichtsgeschehen und in den schulorganisatorischen Alltag psychometrisch im Längsschnitt (Interventions- und Kontrollgruppendesign) und ethnografisch (Teilnehmende Beobachtung und Gruppeninterviews) untersucht. Die Evaluationsergebnisse werden dann zu einem modularen Fort- und Weiterbildungssystem verdichtet, das a) als Open Access allen relevanten und interessierten Akteur/innen zur Verfügung gestellt wird und b) im Falle bestehender Copyrights eine Auflistung von empfehlenswerten Good Practice-Modellen nach dem Vorbild der “Grünen Liste Prävention Niedersachsen” ermöglicht.
Leitung: Prof. Dr. Ullrich Bauer
Laufzeit: Das Forschungsprojekt läuft bis Dezember 2020.
Weitere Details auf der Website.
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