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Das Bonn-Aachen International Center for Information Technology (b-it) ist eine der führenden europäischen Einrichtungen für Spitzenforschung und Hochschulbildung in der Informatik. Es gestaltet den digitalen Wandel im Austausch mit Wirtschaft und Gesellschaft und konzentriert sich auf die Datenwissenschaft und ihre Anwendungsbereiche Medien, Lebenswissenschaften und autonome Systeme.
Prof. Dr. rer. nat. Stefan Wrobel
Mail: stefan.wrobel(at)cs.uni-bonn.de
Bonn-Aachen International Center for Information Technology (b-it)
Endenicher Allee 19 A
53115 Bonn
Tel: +49 (0)228/734501
Fax: +49 (0)228/734382
Mail: info(at)b-it-international.de
keine Angaben
Laufzeit: Das Forschungsprojekt läuft bis zum 31.12.2020.
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Das Institut für Internet-Sicherheit ist Teil der Westfälischen Hochschule.
Prof. Dr. Dipl.-Ing. Norbert Pohlmann
Tel: +49 (0)209/9596515
Mail: pohlmann(at)internet-sicherheit.de
Institut für Internet-Sicherheit (IfIS)
Neidenburger Straße 43
45897 Gelsenkirchen
Tel: +49 (0)209/9596515
Mail: information(at)internet-sicherheit.de
Seit 2019 ist das Blockchain Lab Teil des Instituts für Internetsicherheit if(is) unter der Leitung von Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann. Das internationale und interdisziplinäre Forschungsteam verfügt über vielfältige Kompetenzen, um qualitativ hochwertige Forschung zu betreiben und den Industriepartnern eine sichere und zeitgemäße Nutzung von Blockchain zu ermöglichen. Unsere Forschung ist grundlegend, zielt auf die Evaluierung von Blockchain-Technologien, deren Implementierung und Anwendungsfälle auf privater, staatlicher und organisatorischer Ebene ab. Die Forschung umfasst Kontextanalysen für bestimmte Szenarien oder Technologien, empirische Forschung (Einsatz, Test, Evaluierung), Literaturrecherche und -analyse. Ziel ist immer die Erstellung bzw. Validierung von sicheren Konzepten mit unterschiedlichen Blockchain-Technologien, die den aktuellen Datenschutzrichtlinien und dem GDPR entsprechen. Wir sind das Kompetenzzentrum für Blockchain und versuchen, Blockchain-Technologien als „Enabler“ für neue Geschäftsmodelle und effiziente Geschäftsprozesse zu etablieren. Die Blockchain-Technologie erzeugt eine verschlüsselte Kette von vernetzten Datenblöcken. In diesen manipulationssicheren, verteilten und redundanten Datenstrukturen sind alle Transaktionen in der zeitlichen Abfolge logisch nachvollziehbar, unveränderbar und ohne zentrale Instanz abgebildet. An dem Blockchain Labor sind folgende Projekte Angesiedelt:GovChain, connect.emscherlippe & Blockchain Reallabor Nrw.
Leitung: Kevin Wittek
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Eine Private Goverment Blockchain-Infrastruktur für Kommunen und KMUs in NRW befähigt verschiedene regionale Akteure dabei Digitalisierung effizient voran zu treiben. Dabei stehen Sicherheit, Dezentralität und gebrauchstaugliche Anwendungen im Vordergrund. Verwaltungsdienstleistungen können mithilfe der Distributed Ledger Technology optimiert werden. Kommunale Rechenzentren in NRW bringen sich als Knoten in die Blockchain Infrastruktur rein. Verwaltungs- und Geschäftsprozesse sollen nicht nur digital verfügbar sein, sondern gleichzeitig auch sicher um im Einklang mit der DSGVO umgesetzt werden. Dazu zählen u.a. Einwohnermeldebescheinigungen, Bewohnerparkausweise, Gewerbeanmeldungen und der Führerschein.
Leitung: Kevin Wittek
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Die Forderung nach einer vertrauenswürdigen Datenverarbeitung (Trusted Computing) ist nicht neu. Seit Beginn der elektronischen Datenverarbeitung wurden neben offenen Daten auch geheime und sensitive Daten verarbeitet. Doch die Zahl der Angriffe auf Computersysteme und die Verbreitung von Viren und Trojanischen Pferden nimmt ständig zu. Dabei liegt der Zeitraum für die Ausnutzung von bekannt gewordenen Sicherheitslücken im Durchschnitt bei 6 Tagen. Und während die Komplexität der Angriffe ebenfalls zu nimmt, werden gleichzeitig immer weniger Kenntnisse benötigt, um entsprechende Angriffe durchzuführen. Bedingt durch diese Entwicklung und die immer häufigere Nutzung sicherheitskritischer Anwendungen hat den Bedarf nach vertrauenswürdiger Datenverarbeitung in den letzten Jahren stark ansteigen lassen. Sicherheitsmechanismen von Betriebssystemen werden von Angreifern durchbrochen und konventionelle Sicherheitslösungen wie Firewalls oder Intrusion-Detection-Systeme bieten für Anwender heute oftmals keinen ausreichenden Schutz mehr. Schwachpunkte der heute verbreiteten Plattformen sind vor allem deren Architektur. Sie erlaubt keine saubere Trennung von Anwendungen und kein effektives Rechtemanagement. Wird eine Anwendung durch einen Angriff kompromittiert, so gilt die komplette Plattform inkl. aller Anwendungen als kompromittiert. Dies macht deutlich, dass neue Technologien benötigt werden, die in der Lage sind das Vertrauen der Anbieter und Nutzer zu gewinnen. Um erforderliche Sicherheitsstandards, insbesondere in potenziell unsicheren Umgebungen, zu garantieren wird eine neue Generation von Sicherheitstechnologien und Betriebssystemen benötigt.
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Dieses Forschungsprojekt hat das Ziel, in Zusammenarbeit mit anderen Forschungspartnern, eine standardisierte Sicherheitsarchitektur zu schaffen, die es erlaubt, zwischen unterschiedlichen Domänen – insb. Elektroautomobilherstellern, Stromanbietern, Verkehrsbetrieben, Verkehrsleitsystemen, Dienstanbietern und Bezahlsystemdiensten, übergreifenden Verkehrssteuerungssystemen – einen sicheren und vertrauenswürdigen Austausch von Daten und Nachrichten möglich zu machen. Die an der Kommunikation partizipierenden Domänen bringen eine Vielfalt von unterschiedlichen Identitäten ein, die über die Grenzen der eigenen Domäne hinweg Informationen gesichert austauschen müssen. Der Umfang an Identitäten steigt mit der Zahl der involvierten Komponenten und smart objects. Identitäten werden durch Nutzer, Stromzähler, Autos, Zapfsäulen, Lesegeräte, Verkehrsleitsysteme, Sensoren, etc. eingebracht. Die Natur der auszutauschenden Informationen variiert von technisch bis hin zu betriebswirtschaftlich (Kostenabrechnung). Im Projekt wird gemeinschaftlich eine standardisierte Sicherheitsarchitektur definiert. Der Schwerpunkt des Institut für Internet-Sicherheit | if(is) im Projekt Secure eMobility liegt in der Definition des Standards zur gesicherten Kommunikation. Hierzu wird eine BCA definiert und implementiert, die die im Projekt entstehenden PKI’s, schon vorhandene PKI’s und künftige verbindet. Einhergehend wird ein Identitätsmanagement mit Single-Sign-On definiert und implementiert. RFID kann zur Authentisierung verwendet werden, für Personen bietet sich insbesondere der nPA an. Im Rahmen des Projekts entsteht auch ein Clearing Center um den Informationsaustausch zwischen Domänen mit unterschiedlichen Nachrichtenformaten zu gewährleisten. Es werden die notwendigen Schnittstellen und Funktionalitäten zur Anbindung an vorhandene Abrechnungssysteme definiert.
Leitung: Prof. Dr. Norbert Pohlmann
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Botnetze gelten heutzutage mit als die größte Bedrohung im Internet. Bots sind illegal gekaperte, fernsteuerbare Rechner, mit dem im Grunde beliebige Funktionen im Hintergrund ausgeführt werden können. Ein Netzwerk solcher Bots, ein Botnetz, kann von Angreifern für eine Vielzahl an Schadfunktionen im Internet missbraucht werden. Das durch den Zusammenschluss mehrerer Bots zu einem Botnetz entstandene Angriffspotenzial ist immens. Obwohl es schwer ist, die Größen von Botnetzen genau zu beziffern, sind Abschätzung möglich. In der Vergangenheit konnten Botnetze mit bis zu sechsstelligen Anzahlen von Bots aus aller Welt beobachtet werden. Jedoch gilt grundsätzlich: je mehr Bots Teil eines Botnetzes sind, desto einfacher können Sicherheitsexperten dieses Botnetz entdecken. Deshalb zeichnet sich derzeit ein Trend zu vielen kleineneren Botnetzen ab. Da diese prinzipiell aber zentral gesteuert werden können, ist das Gefahrenpotenzial dadurch nicht gemindert. Im Rahmen eines zweijährigen Forschungsprojektes analysieren wir die Funktionsweisen von Botnetzen, mit besonderem Augenmerk auf die Struktur der C&C Steuerkanäle. Diese Information kann dann genutzt werden, um Bot-Infektionen möglichst frühzeitig zu erkennen. Unsere Forschung zielt dabei insbesondere auf die Erkennung in Hochgeschwindigkeitsnetzen zum Beispiel bei Internet Service Providern oder Internet Exchange Points, wie z.B. unserem Projektpartner DE-CIX, ab.
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Das Institut für Internet-Sicherheit betrachtet im Rahmen seiner Arbeit auch die sichere Integration mobiler Nutzer in bestehende Unternehmensnetzwerke. IT-Lösungen sind derzeit von dem zunehmenden Wunsch der Geschäftswelt geprägt, dass Mitarbeiter jederzeit von überall auf Unternehmensdaten zugreifen können. Die Rückbank eines Taxis wird genau so zum mobilen Arbeitsplatz, wie der öffentliche Internetzugangspunkt eines Flughafens.
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Globale Kommunikation und elektronische Geschäftsprozesse sind nur zwei Beispiele, die ohne Unterstützung durch elektronische Kommunikationslösungen nicht mehr denkbar sind. Ein wichtiger Teil dieser Lösungen ist das weltumspannende Internet. Die Abhängigkeit von der Verfügbarkeit dieses weltumspannenden Netzwerks bei Unternehmen und Institutionen nimmt weiter zu. Das führt dazu, dass Ausfälle und Störungen für die Betroffenen direkt spürbare finanzielle Einbußen sowie Imageverluste bedeuten können, die – bei länger andauernden Problemen – in den Ruin führen können. Parallel dazu werden die eingesetzten Systeme immer komplexer, so dass Funktionsstörungen, Sicherheitslücken und fehlerhafte Konfigurationen keine Seltenheit mehr sind. Die Programmierung sicherer Anwendungen hat deutlich an Stellenwert gewonnen, dennoch sind böswillige Angriffe, Viren– und Wurmaktivitäten, Sabotageakte und sogar Industriespionage möglich und an der Tagesordnung. Aus diesen genannten Gründen muss das Internet in naher Zukunft mehr und mehr als kritische Infrastruktur betrachtet werden. Es sind daher Systeme nötig, mit deren Hilfe fundierte Aussagen über den Zustand dieser kritischen Infrastruktur getroffen werden können. eben der aktuellen Lage sind natürlich auch Prognosen für die Zukunft von Interesse. Diese Funktionen sollen Frühwarnsysteme bieten. Sie sollen anhand von geringsten Anzeichen möglichst früh Unregelmäßigkeiten und Anomalien erkennen und rechtzeitige Warnungen ermöglichen. Dazu ist es nötig auf unterschiedliche Art und Weise Daten über den aktuellen Zustand des Internets zu sammeln, diese auszuwerten und zu kategorisieren um schließlich fundierte Alarmierungen und Warnmeldungen generieren zu können. Das Internet-Analyse-System (IAS) des if(is) als Teil eines Frühwarnsystems bietet eine neuartige Möglichkeit die aktuelle Situation im Internet zu analysieren und zu bewerten.
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Landesbehörde mit Sitz in Düsseldorf
Neben der Zuständigkeit für die Polizei sind die Aufgaben des Ministeriums vielfältig wie z.B. in den Bereichen Datenschutz, Bevölkerungs- und Feuerschutz, Zivil- und Katastrophenschutz, Verfassungsschutz und andere.
Herbert Reul
Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen
Friedrichstraße 62-80
40190 Düsseldorf
Tel: +49 (0)211/87101
Fax: +49 (0)211/8713355
Mail: poststelle(at)im.nrw.de
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Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat
Das BSI als die Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes gestaltet Informationssicherheit in der Digitalisierung durch Prävention, Detektion und Reaktion für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand: 2020), größtenteils mit einem abgeschlossenen Hochschul- bzw. Fachhochschulstudium der Ingenieurwissenschaften, Mathematik, Informatik oder Physik, schützen das Netz des Bundes und sind eine unabhängige und neutrale Beratungsstelle beim Thema Informationstechnik. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BSI arbeiten – auch mit Partnern aus Forschung und Wirtschaft – mit großen Engagement daran, die IT-Sicherheit in Deutschland für Staat, Wirtschaft sowie Bürgerinnen und Bürger stetig zu erhöhen.
Arne Schönbohm
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
Godesberger Allee 185-189
53175 Bonn
Tel: +49 (0)228/9995820
Fax: +49 (0)228/991095825400
Mail: bsi(at)bsi.bund.de
IT-Sicherheitsforschung ist ein wichtiger Baustein, um auf neuen Entwicklungen basierende innovative IT-Sicherheitsverfahren auszuarbeiten. Sie trägt dazu bei, das Sicherheitsniveau in Deutschland zu erhöhen, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen und den Staat vor Angriffen präventiv und nachhaltig zu schützen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland zu stärken.
Das BSI veröffentlicht eine Vielzahl an Publikationen. Dazu zählen beispielsweise Technische Richtlinien, die Vorgaben bzw. Empfehlungen zu verschiedenen Digitalisierungsvorhaben bzw. Technologien machen, aber auch, der jährliche Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland, das zweimal im Jahr erscheinende BSI-Magazin, Studien zu verschiedensten Themen und vieles mehr. Eine genaue Auflistung finden Sie unter:
Das Bundesministerium des Inneren ist eine Bundesbehörde mit Dienstsitz in Berlin und Bonn.
Die Aufgaben des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) sind vielfältig. Das Spektrum reicht von der Rolle als Hüter der Verfassung und Förderer des gesellschaftlichen Zusammenhalts über die Integration, Sportförderung des Bundes und die Informationstechnik bis hin zu den Sicherheitsaufgaben. Als “Verfassungs- und Kommunalministerium” ist das Bundesinnenministerium für die Modernisierung von Staat und Verwaltung zuständig. Aber auch für Kernfragen der staatlichen und föderalen Ordnung, wie beispielsweise das Wahlrecht. Grundlage des politischen wie gesellschaftlichen Miteinanders bildet die freiheitlich-demokratische Grundordnung.
Minister
Horst Seehofer
Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat
Dienstsitz Bonn
Graurheindorfer Str. 198
53117 Bonn
In der Zentralabteilung werden klassische Querschnittsaufgaben wie Haushalt, Personal, Justiziariat und die Organisation des Ministeriums sowie seines Geschäftsbereichs wahrgenommen. Die Servicebereiche Informations- und Kommunikationstechnik, Innerer Dienst sowie Sicherheit- und Haustechnik sorgen für die infrastrukturellen Voraussetzungen für die Arbeit im Ministerium.
Leitung: MinDir Dr. Bentmann
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Die Abteilung gliedert sich in die Bereiche Rechts- und Grundsatzangelegenheiten sowie Terrorismusbekämpfung, Extremismus und organisierte Kriminalität. Neben der Fachaufsicht über das Bundeskriminalamt und das Bundesamt für Verfassungsschutz werden Konzepte zur Verbrechensbekämpfung, Prävention und Abwehr von Extremismus und Terrorismus entwickelt, sowie Gesetzentwürfe erarbeitet.
Leitung: MinDir Dr. Klos
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Der Abteilung obliegt die Steuerung und Koordination der Bundespolizei. Sie ist zuständig in grundsätzlichen Angelegenheiten des Einsatzes, der Verwaltung, des Haushalts und des Personals der rund 41.000 Beschäftigten der Bundespolizei. Zugleich berät sie den Minister in Angelegenheiten der Bundespolizei und ist damit an der Schnittstelle zwischen Politik und Administrative angesiedelt.
Leitung: MinDir’n Busch
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Die Abteilung gestaltet federführend die Migrationspolitik der Bundesregierung.
Hier werden wesentliche Weichen im Aufenthalts-, Freizügigkeits- und Asylrecht auf europäischer und deutscher Ebene gestellt sowie Fragen der Rückkehr von ausreisepflichtigen Ausländern bearbeitet.
Leitung: MinDir Weinbrenner
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Die Abteilung verantwortet die Bewältigung nationaler Katastrophen (z.B. Hochwasser). In der Zivilen Verteidigung und im Bevölkerungsschutz übt sie die Aufsicht über das Technische Hilfswerk (THW) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) aus. Sie verantwortet das Sprengstoff- und Waffenrecht und das Nationale Waffenregister. Das Lagezentrum des BMI mit einem 24/7 Informationsdauerdienst ist hier angebunden.
Leitung: MinDir Hammerl
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Zu den Aufgaben der Abteilung V gehört insbesondere die Erstellung von oder Mitwirkung an verfassungs-, staats- und verwaltungsrechtlichen Gesetzentwürfen. Gleichzeitig werden dort alle Rechtsetzungsvorhaben der Bundesregierung oder einzelner Bundesministerien auf ihre Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz und auf ihre Verwaltungsförmigkeit überprüft.
Leitung: MinDir Prof. Dr. Hofmann
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Die Abteilung gestaltet die rechtlichen Grundlagen der Dienst- und Arbeitsverhältnisse für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes entscheidend mit. Die Regelungen betreffen zum Beispiel die Rechtsstellung, Besoldung und Versorgung der Beamten, die Gewährung von Beihilfen sowie das Tarifrecht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst.
Leitung: MinDir Hollah
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Die Abteilung befasst sich mit den gesellschaftspolitischen Fragestellungen der Digitalisierung. Die Abteilung ist zudem Motor für die Digitalisierung und Modernisierung der Verwaltung, die möglichst leistungsstark, bürgernah, effizient und transparent den aktuellen Anforderungen entsprechen soll. Die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung ist ebenfalls Teil der Abteilung DG.
Leitung: MinDirig’n Karger
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Die Abteilung wurde zum 01. Juni 2020 gegründet. In der neuen Abteilung DV werden die OZG-Aufgaben gebündelt und durch Themen der Verwaltungsorganisation und -modernisierung ergänzt.
Leitung: MinDirig Bürger
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Für die Cyber– und Informationssicherheit der Bürgerinnen und Bürger, der Wirtschaft und des Staates entwickelt die Abteilung politische Strategien, begleitet technische Entwicklungen und macht Vorschläge zur Rechtssetzung. Im Rahmen der Fachaufsicht über das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) und die Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) sowie Teile von Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und Bundeskriminalamt (BKA) werden Maßnahmen zur Verbesserung der Handlungsfähigkeit der Behörden im Digitalen Raum entwickelt. Mit der Zuständigkeit für Netzinfrastrukturen und die Cyber-Sicherheit der IKT-Systeme der Bundesregierung obliegen der Abteilung auch zwei zentrale “Bausteine” für mehr Sicherheit der Regierungssysteme.
Leitung: MinDir Könen
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Die Abteilung H ist verantwortlich für die Gestaltung der Heimatpolitik der Bundesregierung. Zu den Aufgaben der Abteilung gehört es, auf der Grundlage eines modernen, zukunftsgewandten Heimatverständnisses den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen städtischen und ländlichen Räumen im gesamten Bundesgebiet zu schaffen. Die Aufgaben umfassen die Gestaltung aller Fragen des Zusammenlebens von der Integration bis zum bürgerschaftlichem Engagement, die Arbeit der Kommission “Gleichwertige Lebensverhältnisse” unter unterschiedlichen thematischen Aspekten wie Daseinsvorsorge, Mobilität und Demografischer Wandel sowie die Raumordnung, Regionalpolitik und Landesplanung.
Leitung: MinDir Dr. Frehse
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Die Abteilung ist zuständig für die Sportpolitik, insbesondere die Spitzensportförderung. Ihre Aufgaben umfassen unter anderem die Grundsatz- und Rechtsangelegenheiten der nationalen Sportpolitik, wie die internationalen und EU-Sportangelegenheiten, die Förderung des Leistungssports einschließlich des Leistungssports der Menschen mit Behinderung, die Dopingbekämpfung sowie die Förderung von Baumaßnahmen für den Spitzensport.
Leitung: MinDir’n Lohmann
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Die Abteilung G ist für die politische Planung und die strategische Kommunikation bei allen politischen Themen des Hauses zuständig. Sie betreut die Kabinett- und Parlamentsangelegenheiten und ist verantwortlich für die Pressearbeit, einschließlich des Internet- und Social Media-Auftritts des BMI. Bürgeranfragen zu innenpolitischen Themen werden vom Bürgerservice beantwortet. Des Weiteren obliegt der Abteilung G die Positionierung des BMI zu Vorhaben anderer Ressorts. Außerdem betreut die Abteilung die internationalen Angelegenheiten des BMI einschließlich der zivilen Krisenprävention. Neben der Fachaufsicht über die Bundeszentrale für politische Bildung stärkt und unterstützt sie die politische Bildung, das Ehrenamt und das bürgerschaftliche Engagement und befasst sich mit politischen Ordnungsmodellen.
Leitung: MinDir Binder
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Die Abteilung SW gliedert sich in die beiden Bereiche Stadtentwicklung und Wohnen. Der Bereich Stadtentwicklung befasst sich mit Instrumenten und Strategien zur nachhaltigen Gestaltung und Entwicklung von Städten und Gemeinden. Schwerpunkte dabei sind die Städtebauförderung durch Bundesfinanzhilfen und das Städtebaurecht. Im Bereich Wohnen steht das bezahlbare Wohnen im Fokus. Dazu gehören insbesondere die Stärkung des Wohnungsbaus einschließlich des sozialen Wohnungsbaus, die Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums, die rechtlichen Belange des Wohnungswesens und die Weiterentwicklung des Wohngeldes.
Leitung: MinDir’n Thomas
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Bauen hat in Deutschland Tradition und Zukunft. Die Abteilung BW gestaltet im Rahmen ihrer Gesamtverantwortung das Bauwesen in bauwirtschaftlicher, rechtlicher und fachtechnischer Hinsicht auf nationaler sowie europäischer Ebene. Sie ist als Oberste Technische Instanz federführend für die Organisation der Bundesbauverwaltung und verantwortlich für die zivilen Bauten des Bundes im In- und Ausland.
Leitung: MinDir’n Hammann
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