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Das Ministerium ist für das Justizwesen des Landes Nordrhein-Westfalen zuständig.
Peter Biesenbach
Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen
Martin-Luther-Platz 40
40212 Düsseldorf
Tel: +49 (0)211/87920
Fax: +49 (0)211/8792456
Mail: poststelle(at)jm.nrw.de
Leitung: OStA’in Dr. Müller-Steinhauer
Weitere Details auf der Website.
Leitung: MR Bußee
Weitere Details auf der Website.
Leitung: MR’in Batke-Anskinewitsch
Weitere Details auf der Website.
Leitung: LMR Dr. Reitemeier
Weitere Details auf der Website.
Der Arbeitsbereich ist Teil der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie an der Universität Bielefeld.
Der Forschungsschwerpunkt liegt in der Philosophie der internationalen Beziehungen. Eine breite Diskussion zu unterschiedlichen Facetten dieses Themenkomplexes ist innerhalb des Fachgebiets erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgekommen. Über Fragen der militärischen Gewalt hinaus haben sich umfangreiche Debatten zu weiteren Problembereichen, wie z. B. der Migration, der globalen Armut und der Sezession, entwickelt. Daraus ergeben sich sowohl normative Fragen der moralischen Rechte und Pflichten der Staaten oder anderer internationaler Akteure als auch rechtliche Dimensionen der Norm-Bildungen und -Verschiebungen.
Prof’in Dr. Véronique Zanetti
Tel: +49 (0)521/1064595
Mail: vzanetti(at)philosophie.uni-bielefeld.de
Arbeitsbereich Politische Philosophie und Rechtsphilosophie
Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie
Universität Bielefeld
Universitätsstraße 25
33615 Bielefeld
Tel: +49 (0)521/1063004
Fax: +49 (0)521/1062966
Mail: silke.becker(at)uni-bielefeld.de
keine Angaben
Leitung: Prof’in Dr. Véronique Zanetti
Weitere Details auf der Website.
keine Angaben
Leitung: Prof’in Dr. Véronique Zanetti
Weitere Details auf der Website.
keine Angaben
Leitung: Prof’in Dr. Véronique Zanetti
Weitere Details auf der Website.
Autor/ Titel/ etc.
Das ZPI ist eine Forschungseinrichtung der AG Sozialisation an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld.
Das Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter (ZPI) fördert Forschungsaktivitäten im Bildungs- und Gesundheitsbereich, die Dissemination von Forschungserkenntnissen bei allen beteiligten Akteuren und Einrichtungen sowie die Implementierung von Forschungserkenntnissen in den für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene relevanten Settings.
Prof. Dr. Ullrich Bauer
Tel: +49 (0)521/1066066
Mail: ullrich.bauer(at)uni-bielefeld.de
Zentrum für Prävention und Intervention im Kindes- und Jugendalter (ZPI)
Universität Bielefeld
Fakultät für Erziehungswissenschaft
Z-Gebäude
33501 Bielefeld
Tel: +49 (0)521/1066876
Mail: veronica.horbach(at)uni-bielefeld.de
Die Studie „Die Genese populistischer Dispositionen in Jugendmilieus” fokussiert die Frage, wie die nächsten Generationen von Wähler*innen und politischen Akteur*innen die vielfältigen politischen, ökonomischen, sozialen Krisen in Europa wahrnehmen. Die Studie wird Daten über die Dispositionen von Kindern und Jugendlichen liefern, die für gelebte Demokratie besondere Relevanz haben: Einstellungen zur Demokratie, die Tendenz zur Diskriminierung, das Maß der Toleranz gegenüber kultureller Vielfalt, sowie Erwartungen für die eigene und gesellschaftliche Zukunft. Diese Dimensionen müssen multidimensional betrachtet werden. Zu ihrer Analyse gehören Krisenphänomene, ihre semantische und symbolische Konstruktion sowie die mentale Repräsentation auf individueller Ebene. Zu der individuellen Ebene gehört auch, wie Krisen und Krisenrepräsentationen den Alltag der Subjekte prägen und in welche Weltdeutungen diese integriert werden. Gerade für die nachwachsenden Generationen eröffnen sich hierdurch Perspektiven, die auf die Dispositionsgenese zielen und Unterschiede verstehbar machen, die durch individuelle und gesellschaftliche Determinanten, kontextuelle und kompositorische Aspekte ungleicher, politisch-gesellschaftlicher und familiärer Sozialisation bedingt sind.
Leitung: Dr. Marc Grimm
Laufzeit: Das Forschungsprojekt läuft bis zum 31.05.2024.
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Die Hiphop-Kultur ist derzeit die größte und wichtigste Jugendkultur. Im Gangsta-Rap lässt sich seit längerer Zeit beobachten, dass ein hypermaskuliner Körperkult, autoritäre Machtfantasien sowie Heroisierungs- und Martialitätsvorstellungen zentrale Motive der Selbstinszenierung der meist männlichen Künstler bilden. Diese vermitteln in ihren Liedern, Musikvideos und Stellungnahmen in sozialen Netzwerken seit einigen Jahren sexistische und antifeministische Rollenbilder, autoritäre Moral- und Gesellschaftsvorstellungen sowie verschwörungsideologische und antisemitische Interpretationen globaler Herrschaftsverhältnisse. Während in der Forschung weitgehend Einigkeit herrscht, dass die Texte der Künstler unbestreitbar Ideologien der Ungleichheit transportieren, liegen aktuell keine belastbaren Daten über die Wirkung und den Einfluss der Ideologien auf die Wahrnehmung und das Denken von Jugendlichen vor.
Das Forschungsprojekt wird hier erste Daten liefern und den Wirkungszusammenhang des Konsums von Gangsta-Rap und der Empfänglichkeit von Antisemitismus und Ideologien der Ungleichheit mit quantitativen und qualitativen Methoden untersuchen. Darüber hinaus werden auf Grundlage der Ergebnisse Empfehlungen für den Umgang mit Gangsta-Rap im Kontext schulischer sowie außerschulischer Bildung gemacht.
Leitung: Dr. Marc Grimm
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Im anwendungsbezogenen Forschungs- und Entwicklungsprojekt “Schule tatsächlich inklusiv- Evidenzbasierte modulare Weiterbildung für praktizierende Lehr- und andere pädagogische Fachkräfte” (StiEL) werden evidenzbasierte Module für inklusionsorientierte Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal allgemeinbildender und berufsbildender Schulen entwickelt. Diese Module werden in der Schulpraxis von fortgebildeten Lehrkräften eingesetzt und mit quantitativen und qualitativen Methoden evaluiert. Im ersten Schritt werden insgesamt sechs Fort- und Weiterbildungsmodule auf der Grundlage von Literatur, bereits existierende inklusionsbezogene Fortbildungen und Interviews mit Bildungs- und Inklusionsexpert/innen entwickelt. Vorläufige Module lauten: “Inklusive Didaktik und Diagnostik”, “Multiprofessionelle Kooperation und Schulentwicklung / Quartiersentwicklung”, “Inklusionsverständnis und Heterogenität”, “Menschenrechtsbildung und soziales Lernen” und “Leistungs- und Lernzieldifferenzierung”. Nach der Schulung der Lehrkräfte und des pädagogischen Personals und der Implementation wird die Transformation der in den Fort- und Weiterbildungen erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen der Lehrkräfte in das Unterrichtsgeschehen und in den schulorganisatorischen Alltag psychometrisch im Längsschnitt (Interventions- und Kontrollgruppendesign) und ethnografisch (Teilnehmende Beobachtung und Gruppeninterviews) untersucht. Die Evaluationsergebnisse werden dann zu einem modularen Fort- und Weiterbildungssystem verdichtet, das a) als Open Access allen relevanten und interessierten Akteur/innen zur Verfügung gestellt wird und b) im Falle bestehender Copyrights eine Auflistung von empfehlenswerten Good Practice-Modellen nach dem Vorbild der “Grünen Liste Prävention Niedersachsen” ermöglicht.
Leitung: Prof. Dr. Ullrich Bauer
Laufzeit: Das Forschungsprojekt läuft bis Dezember 2020.
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Teil der FernUniversität Hagen
Die Sozialpsychologie untersucht das Erleben und Verhalten von Menschen in sozialen Situationen, das heißt Situationen, in denen Kognitionen, Emotionen, Motive und Handlungen einer Person durch die tatsächliche, vermutete (oder mitunter lediglich vorgestellte) Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden.
Prof. Dr. Stefan Stürmer
Tel:+49 (0)23319872776
Mail: stefan.stuermer(at)fernuni-hagen.de
Institut für Psychologie
LG Sozialpsychologie
FernUniversität in Hagen
Universitätsstr. 33
Gebäude 1, Raum D1003
58084 Hagen
Tel: +49 (0)2331/9874692
Fax: +49 (0)2331/9874730
Mail: renate.zielinski(at)fernuni-hagen.de
Übergeordnetes Ziel des Projekts ist die Erforschung der sozialpsychologischen Grundlagen der menschlichen Zuneigung zu fremden Kulturen und interkulturellem Kontakt. Während sich die (sozial)psychologische Forschung – insbesondere die Forschung zu Intergruppenprozessen – intensiv mit den psychologischen und sozial-kontextuellen Determinanten der Ablehnung und Abwehr des kulturell Fremden beschäftigt hat, wurde das Phänomen der Zuneigung zu fremden Kulturen bislang kaum systematisch erforscht. Das geplante Forschungsvorhaben beruht auf einer Integration und Weiterentwicklung unterschiedlicher Forschungsansätze zur Erklärung positiven Intergruppenverhaltens (Eigenschaftsansatz, funktionaler Ansatz, sozialer Identitätsansatz) unter Berücksichtigung von Einflussfaktoren auf unterschiedlichen Analyseebenen (personale Prozesse, Gruppenprozesse). Die geplanten empirischen Untersuchungen sind drei Schwerpunkten zuzuordnen: Konstruktion eines reliablen und validen Messinstruments zur Erfassung von Xenophilie, Identifikation und Analyse personaler Antezedenzien von Xenophilie, Identifikation und Analyse gruppaler Antezedenzien und Einflussfaktoren.
Leitung: Prof. Dr. Stefan Stürmer
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Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine bundesweite politische Stiftung.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine parteinahe Stiftung der SPD und orientiert sich bei ihrer Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agiert sie unabhängig und möchte den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart fördern.
Sie versteht sich als Teil der sozialdemokratischen Wertegemeinschaft und der Gewerkschaftsbewegung in Deutschland und der Welt. Mit ihrer Arbeit im In- und Ausland tragen sie dazu bei, dass Menschen an der Gestaltung ihrer Gesellschaften teilhaben und für Soziale Demokratie eintreten.
Die zentrale Aufgabe der FES ist politische Bildung und Beratung. Als international aufgestellter Think Tank werden Impulse für eine Politik der Sozialen Demokratie – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gegeben. Die Stiftung ist seit Jahrzehnten als Partnerin der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik etabliert.
Dr. Roland Schmidt
Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn
Bonner Haus
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel: +49 (0)228/8830
Fax: +49 (0)228/8839207
Die Friedrich-Ebert-Stiftung will dazu beitragen, Gewalt zu verhindern, menschliche Sicherheit aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen und nachhaltigen Frieden zu fördern. Zu diesem Zweck unterstützt die friedens- und sicherheitspolitische Arbeit der Friedrich-Naumann-Stiftung die Weiterentwicklung von globalen und regionalen Regeln der Konfliktbearbeitung, Beiträge zur demokratischen Reform von Sicherheitsstrukturen und -apparaten, Abrüstungsinitiativen innergesellschaftliche Friedensprozesse und vertrauensbildende Dialoge zwischen Konfliktakteuren.
Leitung: Konstantin Bärwaldt
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Der Klimawandel ist real und seine Auswirkungen sind an vielen Orten der Welt schon heute spürbar. Um der Zerstörung unseres Planeten entgegenzuwirken, muss ressourcenschonender und ökologischer gelebt und gewirtschaftet werden. Das bedeutet gewaltige Veränderungen, zum Beispiel müssen wir weg von fossilen Energiequellen wie Kohle und hin zu emissionsarmen Systemen wie Wind- oder Solarkraft. In diesem Strukturwandel stecken große Chancen, wenn er sozial gerecht gestaltet wird.
Die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Klimawandel, Energie und Umwelt setzt sich weltweit für eine sozial-ökologische Transformation ein, die die ökologische und die soziale Frage gemeinsam beantwortet. Die Vision: Emissionsarme, ressourcenschonende und sozial inklusive Wirtschaftssysteme, die allen Menschen die Chance auf ein gutes und menschenrechtsbasiertes Leben geben. Dafür werden stabile, breite und fortschrittliche Bündnisse zwischen Umweltbewegung, Politik und Gewerkschaften aufgebaut, die den Weg in eine nachhaltigere Zukunft ebnen sollen.
Leitung: Manuela Mattheß
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In dem Themenportal stehen unter anderem Flüchtlingspolitik und Fluchtursachen im Fokus der Arbeit.
Leitung: Annette Schlicht
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In der globalen politischen Ordnung, für die sich die Stiftungsarbeit gemeinsam mit ihren Partnern weltweit einsetzt, arbeiten gleichberechtigte Staaten partnerschaftlich und konsensorientiert zusammen. Ziel ist ein multilaterales System, in dem alle Länder sich um eine langfristige, strukturelle, gesellschaftliche Transformation im Sinne der Agenda 2030 bemühen.
Leitung: Elisabeth Bollrich
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