Das Institut

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Fakultät der Bergischen Universität Wuppertal

Die Fakultät (MSU) hat zwei Schwerpunktbereiche: Maschinenbau und Sicherheitstechnik.
Jeder Schwerpunkt verfügt über mehrere Lehrstühle in dem jeweiligen Themenbereich.
In den Bereich der Sicherheitstechnik fallen die Gebiete Bevölkerungsschutz, Arbeitsschutz, Brandschutz, Umweltschutz und Qualitätsingenieurwesen. Der Schwerpunkt Maschinenbau setzt sich unter anderem mit Mechatronik, Werkstofftechnik und der Optimierung mechanischer Strukturen auseinander.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Eberhard Schmidt

Tel: +49(0)202/4392044
Mail: eberhard(at)uni-wuppertal.de

Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik
Bergische Universität Wuppertal
Campus Grifflenberg
Gaußstraße 20
42119 Wuppertal

Tel: +49 (0)202/4393755
Fax: +49 (0)202/4392032
Mail: slorenz(at)uni-wuppertal.de

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Die Forschung

Forschungsschwerpunkte

  • Bevölkerungsschutz
  • Katastrophenhilfe
  • Objektsicherheit

Ausgewählte Forschungsprojekte

Sicherheitskooperation und Migration

Seit dem 01.09.2018 wird das Forschungsprojekt „Sicherheitskooperationen und Migration“ (SiKoMi) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Hierbei handelt es sich um ein Verbundprojekt des Lehrstuhls für Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit der Bergischen Universität Wuppertal (BUW; Projektkoordination), dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) und dem Unternehmen time4you. Träger des Projektes ist der Verband der deutschen Industrie (VDI). Das übergeordnete Ziel des Projektes ist die Aufarbeitung der Zusammenarbeitssituation verschiedener Organisationen während der „Flüchtlingskrise“ 2015/2016. Im Mittelpunkt steht hier die interorganisationale Zusammenarbeit rund um Erstaufnahmeeinrichtungen und die Frage, wie erworbenes Handlungswissen langfristig in den Organisationen erhalten bleiben und weitergegeben werden kann.

Leitung: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich

Weitere Details auf der Website.

KoSID – Kooperation Sicherheit Innenstadt Döppersberg

Mit dem Neuen Döppersberg präsentiert sich Wuppertal seinen Gästen und Bürgern. Das neue „Tor zur Stadt“ ist das Zeichen eines bedeutenden Stadtentwicklungsprojektes, das durch Attraktivität und Funktionalität besticht – sicherlich einer der wenigen Verkehrsknotenpunkte im Stadtgebiet, der zugleich zum Verweilen einlädt.

Diese Eigenschaften sollen auch auf die Elberfelder Innenstadt ausgeweitet werden. Dabei spielen die reale und die gefühlte Sicherheit eine große Rolle. Grünflächen, großzügige Verkehrsflächen und Plätze werden nur dann von den Bürgern angenommen, wenn sie sich dort sicher fühlen.

Deshalb werden im Projekt KoSID Maßnahmen abgestimmt und erprobt, die helfen sollen, Sicherheit und Ordnung am Neuen Döppersberg nachhaltig zu gewährleisten. Dabei soll der städtische Raum für alle Nutzer lebenswert und attraktiv bleiben.

Kooperation: Bergische Universität Wuppertal, Polizeiinspektion Wuppertal, Stadt Wuppertal

Weitere Details auf der Website.

Publikationen

Autor/ Titel/ etc.


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