Geoverbund ABC/J

Im Mittelpunkt der Forschung steht das dynamische System Erde-Mensch. Die WissenschaftlerInnen der ABC/J-Region versuchen gemeinsam, drängende, zukünftige Fragen in den Bereichen Evolution der Erde, Umweltdynamik, Georessourcenmanagement und Georisiken zu identifizieren und Lösungsansätze über die Region hinaus zu entwickeln.

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Institut für Kriminologie

Universität zu Köln Das Institut für Kriminologie hat einen Forschungsschwerpunkt im Themenfeld Strafvollzug (u.a. inhaftierte Frauen, Gewalt im Strafvollzug, Drogen im Strafvollzug, Resozialisierung). Weitere Themen sind bzw. waren Jugendkriminalität und Jugendkriminalrecht, Gender Gap im Hellfeld der Kriminalität, Radikalisierungsprozesse bei extremistischen Tätern, Geldstrafe und Vermeidung von Ersatzfreiheitsstrafen, Erklärungsansätze bezüglich völkerrechtlicher Verbrechen (z.B. Genozid).

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Institute of Energy Economics, EWI

Universität zu Köln Um einen größtmöglichen Erkenntnisgewinn für die Wissenschaft, die energiepolitische und die energiewirtschaftliche Praxis zu schaffen, wendet das EWI neueste volkswirtschaftliche Methoden an. Neben ökonomisch-theoretischen Analysen liegt ein Fokus auf der Verwendung und Weiterentwicklung quantitativer Methoden. Dazu zählen insbesondere detaillierte, computergestützte Modelle der europäischen Strom- und Gaswirtschaft, aber auch weltweiter Energiemärkte wie Kohle und Öl. Das EWI erstellt energieökonomische Analysen mit großer Praxisrelevanz.

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Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Universität zu Köln Durch den interdisziplinären Forschungsansatz leisten die Seminare und Institute einen großen Beitrag zur exzellenten Forschung an der Universität zu Köln. Die lange Tradition sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der angewandten Forschung ist eineoptimale Voraussetzung, um die Mission "Innovation for Society" durch Präzision und Relevanz zu erfüllen.

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Global CDA

Die primären Ziele des Verbundes sind die Entwicklung einer auf einem Multi-Beobachtungs-Ensemble basierenden Kalibrier- und Datenassimilationsmethode (C/DA), um Beobachtungsdaten von Modellausgangsvariablen mit hydrologischen Modellen optimal zu kombinieren, sowie diese Methodik mit dem globalen hydrologischen Modell WaterGAP zu nutzen, um eine verbesserte quantitative Bewertung von Süßwasserflüssen und -speichern einschließlich ihrer Unsicherheiten als Reaktion auf das Klima und anthropogene Einflüsse zu ermöglichen.

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